Rüdiger Brause's Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte PDF

By Rüdiger Brause

ISBN-10: 3540629297

ISBN-13: 9783540629290

ISBN-10: 364297709X

ISBN-13: 9783642977091

Das Lehrbuch gibt einen anschaulichen Überblick über die wichtigsten Mechanismen eines Betriebssystems und über aktuelle Konzepte. Neben den klassischen Einprozessorsystemen werden Multiprozessorsysteme, Netzwerkcomputer und genuine- Time-Systeme vorgestellt. Weitere Themen sind Speichermanagement, Gerätetreiber, Netzanbindung und Benutzeroberfläche. Alle Konzepte und Mechanismen werden an den beiden populären Betriebssystemen Unix und home windows NT verdeutlicht, so daß der Leser die eigenen Erfahrungen in einen größeren Zusammenhang einordnen kann. Fragen, Verständnisaufgaben und Musterlösungen geben zusätzlich praktische Lernhilfen.

Show description

Read or Download Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte PDF

Similar german_4 books

Prof. Dr. Ernest L. Axelrad (auth.)'s Schalentheorie PDF

Die Schalentheorie hat bereits eine hundertjährige Entwicklung hinter sich. Die Zeit (1888), als die grundlegende Arbeit der Schalentheorie [91] vom Autor als" . .. eigentlich ein Versuch, die Vibration der Kirchenglocken zu untersuchen" verstanden wurde, ist längst vorbei. Die Theorie wurde zur Grundlage für die examine und Berechnung unzähli­ ger Konstruktionen im Maschinen-, Flugzeug- und Schiffbau sowie bei Flächentragwerken des Bauingenieurwesens.

Extra resources for Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte

Example text

Damit kommen aIle Tasks an die Reihe, egal wieviel Zeit sie verbrauchen. Die Implementierung dieser Strategie mit einer FIFO Warteschlange ist sehr einfach. Die Leistungsfahigkeit dieses Algorithmus ist allerdings auch sehr begrenzt. Nehmen wir an, wir haben 3 Jobs der Langen 10, 4 und 3, die fast gleiehzeitig eintreffen. Diese werden nach FCFS eingeordnet und bearbeitet. In Abb. 7 (a) ist dies gezeigt. ~___J_oo_l____~I_J_oo_2~I_Jo_b~31 o 10 14 17 (a) FCFS-Reihenfolge I~J_oo_3~I_J_oo__ 2~1_____ fu_b_l__~ 0 3 7 17 (b) SJN-Reihenfolge Abb.

Eine Reihenfolge ist genau dann nicht notwendig, wenn es sich urn unabhangige, disjunkte Prozesse handelt, die keine gemeinsamen Daten haben, die verandert werden. Benotigen sie dagegen gemeinsame Betriebsmittel, so handelt es sich urn konkurrente Prozesse. Abb. 11 Priizedenzgraph Ein mogliches Schedulingschema UiBt sich durch ein Balkendiagramm (Gantt-Diagramm) visualisieren, in dem jedem Betriebsmittel ein Balken zugeordnet ist. Fiir unser Beispiel ist dies in Abb. 12 zu sehen. 2 ProzeBscheduling o 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 39 28 3 Takte Abb.

9 Scheduling mit multiplen Warteschlangen 34 2 Prozesse Durch die unterschiedlichen PrioriUiten sind die Warteschlangen in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet, die die Abarbeitungsreihenfolge bestimmt: 1st die erste Schlange hOchster PrioriUit abgearbeitet, so folgt die zweite usw. Da sUindig neue Jobs hinzukommen, wechselt die Abarbeitungsreihenfolge auch sUindig. In Abb. 10 ist dies an einem 4-Ebenen-System visualisiert. Prio 0: Systemprozesse Prio 1: Interaktive Jobs Prio 2: Allgemeine Jobs Prio 3: Rech,nintcnsivc Jobs ---.

Download PDF sample

Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte by Rüdiger Brause


by William
4.2

Rated 4.20 of 5 – based on 10 votes